Die deutschsprachige YNAB Community

Der: Wir stellen uns vor Thread

Ich schreibe da morgen mal ein paar Ideen hinein, gute Sache.

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Will ich mich auch mal vorstellen :smile:
Ich bin Tim, 33 Auf dem Weg vom nach-der-Uni-Job-bei-der-Uni in die echte Wirtschaft da draußen, und ich habe mit YNAB irgendwann mit dem ersten richtigen Gehältern angefangen, weil mich interessierte, für was ich eigentlich so alles Geld ausgebe. Da Ich bereits angefangen hatte im HBCI-Client meine Ausgaben vie Lastschrift etc zu verkategorisieren hatte ich auch einen Recht guten Start mit viel History-Daten, um schon mal erste grobe Durchschnitte zu sehen. Gegen Ende des Studiums habe ich dann im Rückblick die Talfahrt um die Diplomarbeit herum gesehen, weil ich da wenig gearbeitet habe, und nur unregelmäßig Einkommen hatte. Mittlerweile sieht der Graph schön aus, und ich kann mir schon recht gut ausrechnen, wie lange ich von heute an ohne Gehalt auskäme, und das macht (derzeit) das Leben um einiges leichter. Ich glaube das Wissen gibt einen auch Sicherheit in vielen Entscheidungen, weil man sich im Hinterkopf denkt “naja kannst ja X Monate an dem Problem arbeiten, wenn’s schief geht…”.

Ich erhoffe mir von dieser Community, das ich im Austausch den ein oder andere Trick kennenlerne (oder verraten kann), mit dem man mehr Informationen aus seinem eigenen Verhalten ziehen kann. Man liest sich bestimmt!

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Hallo und herzlich Willkommen @nxthor, du bist dann also der Spezialist für die Reports in YNAB?
Ich richte hierzu mal eine Kategorie ein, denn dieser Menüpunkt, war bisher nie so recht interessant für mich.

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Das wird sich zeigen - der mathematische Hintergrund sollte da sein :smile:. Die Reports in YNAB finde ich aber teils noch Überholungsbedürftig, vor allem “Income vs. Expense” der leider nur in sehr horizontaler Tabellenform für längere Zeiträume zu haben ist. hier kann ich nicht sehen, wie sich die beiden Zahlen in der Zeit zueinander verhalten etc., weils nicht graphisch gelöst ist (oder übersehe ich den Schalter?).

Hat sich schon mal Jemand mit den Speicherdaten von YNAB auseinander gesetzt? Evtl. können wir ja interessante Datenansichten zusammentragen, die man selbst generieren kann (Ich oute mich mal als Informatiker, und hoffe dass das nicht allzugroße Hoffnungen weckt :smile: ) ? Wie man sicherlich weiß sind die besten Programmierer meist die, die ein abgebrochenes Studium vorzuweisen haben, und das habe ich nicht übers Herz bringen können :wink:.

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Moin!
Budgettechnisch bin ich total langweilig - Standard-Angesteller, “normale” Ausgaben. Keine lustigen Kredite, keine komplizierten Buchungen.
YNAB mache ich jetzt seit etwa 2 Jahren, inzwischen lebe ich vom Einkommen des letzten Monats. Alle Ausgaben die im April anfallen werden kann ich jetzt schon bezahlen, grade verbrauche ich die Kohle aus dem Februar - geiles Gefühl :smile:

Ich hab mein YNAB grade zurückgesetzt, alles neu aufgesetzt, mit dem in letzter Zeit gelernten. Das ist auch der Anlaß mich hier anzumelden, ich hoffe ich lerne weiter.

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Hallo miteinander,

mein Name ist Jörg und ich nutze YNAB seit ca. 2 Jahren. Ich hatte immer ein etwas angespanntes Verhältnis zum Thema Geld und YNAB hat mir sehr geholfen.

In unserer jungen Familie (Ich,Frau +2 Kids) fluktuiert das Einkommen leider noch ziemlich stark. Leider habe ich es trotzdem noch nicht geschafft Regel 4 einzuhalten. Vielleicht lerne ich noch was von euch und kann so bald auch Regel 4 erfüllen.

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Hallo, mein Name ist Klaas ich stehe kurz vor der großen 30 und ich komme vom Rhein. Ich habe diesen Monat zum ersten mal angefangen mein Geld zu planen.

Mit Geld umgehen habe ich nie gelernt. Geld war immer da. Das hat mir dann angefangen in den Hintern zu beißen, als ich ausgezogen bin. Obwohl ich immer gut verdient habe, hab ich weiter so gelebt. Große Anschaffungen wurden immer gemacht, ohne groß zu schauen ob genug dafür da ist. Von der Autoversicherung wurde man jedes Jahr überrascht, die Miete wurde mehr als einmal zurückgebucht. Und die Bank war immer so freundlich, mir einen großen Dispo einzuräumen. Gleichzeitig noch die Amazon Kreditkarte, die man ja so schön in Raten zahlen kann. Und die schicken natürlich auch alle paar Monate einen Brief, dass ich “großes Glück habe, und sie meinen Verfügungsrahmen nun um 500€ erhöht haben”.

Vor 2 Jahren kam dann irgendwann kein Geld mehr aus dem Automaten. Dispo mit 10.000€ am Limit, Kreditkarte bei 5.000€ am Anschlag… Sowas mit unter 25. Und die Bank kann mir aufgrund meiner schlechten Zahlungsmoralen keinen Kredit anbieten. Andere Bank gefragt, halbwegs okayen Kredit bekommen, den ich in den letzten 2 Jahren dann abbezahlt habe. So ist zumindest mal der Dispo erledigt gewesen. Die Kreditkarte hat sich in den 2 Jahren auf wundersame Weise nur von 5000€ auf 3200€ reduziert. Die Meinung “Ach, die große Anschaffung kann ich ja noch machen, sind ja nur 2 Raten mit der Kreditkarte” hatte ich weiterhin.

Dann kamen 2 Sachen zusammen: Ich hab in die Kreditkartenabrechnung geschaut und gesehen, dass ich dem Laden jeden Monat mehr als 100€ Zinsen und Gebühren in den Rachen werfe mit meiner minimalst-Rate von 10%. Das hat mich echt disillusioniert. Dann kam der BlueMoon mit Holgi und Hessi um die Ecke und ich hab mir gedacht. Versuch das doch mal, und schau, dass du mal nen größeren Batzen Geld jeden Monat da hin überweisen kannst, um die Schulden so schnell wie möglich los zu werden.

Bin nun also in meinem ersten Monat. Ist noch ein wenig chaotisch, weil genau diesen Monat ein paar halb- und vierteljährliche Zahlungen fällig sind und ich deshalb nun schon ein paar mal Geld umschichten musste, aber ich bin guter Dinge, dass ich auf dem richtigen Weg damit bin.

Ich hoffe ich kann hier einige Leute warnen, mit dem “Schicksal”, dass sie eventuell nicht in so blöde Situationen kommen, und erhoffe mir ein paar Tipps zum besseren Budgetieren.

Grüße, K.

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Hallo Klaas,

herzlich Willkommen und danke für deine Offenheit.

Du hast ja schon echt viel geschafft und bist sicher ein gutes Beispiel wie man seine Finanzen in den Griff bekommen kann :smile:

Jederzeit gern. Wenn du Fragen hast, frag ruhig. Herzlich willkommen!

Nachdem ich nun seit längerem stiller Mitleser bin / war und mich vor kurzem angemeldet habe, möchte ich mich an dieser Stelle auch kurz vorstellen. Ich bin Kai, 25 Jahre alt und seit 2012 Inhaber einer kleinen Werbeagentur und seit Jan. 2014 zusätzlich noch als GmbH-Geschäftsführer tätig.

Auf YNAB bin ich durch die damalige Bitsundso-Folge aufmerksam geworden und benutze YNAB auch seit jeher. Persönlich bin ich seit 2013 / 2014 ein Verweigerer von Dispo-Krediten (nachdem mein Dispo Ende 2013 mit, zum Glück, »nur« 1.200,- EUR am Anschlag war) oder Kreditkarten. Ich besitze heute lediglich eine Prepaid-Mastercard zu meinem Number26-Konto, wodurch ich auch nur Zugriff auf das zur Verfügung stehende Guthaben habe.

YNAB möchte ich als Werkzeug zu meinem Ziel, der sog. »finanziellen Freiheit« verwenden und einen Überblick über das effektiv zur Verfügung stehende Guthaben zu haben. Hierzu sollte ggf. gesagt werden, dass ich einen festen Cashflow für eingehende Zahlungen haben:

  • 15 % => gehen auf ein Volksbank Girokonto
  • 05 % => gehen auf ein Volksbank Sparkonto
  • 10 % => gehen auf ein Consorsbank Tagesgeld-Konto
  • 10 % => gehen auf ein Konto der biw Bank (für Auxmoney)
  • 10 % => gehen auf ein Konto der comdirect Bank (für Wertpapier-Investments)

lediglich 50% bleiben auf dem Number26-Konto wovon der tägliche Bedarf gedeckt wird und auch die Rücklagen für die vierteljährlichen / jährlichen Zahlungen gebildet werden. Als »Investor« bei Auxmoney und den Wertpapier-Investments versuche ich mir ein passives Einkommen aufzubauen.

Regel #2 und #3 hatte ich nach sehr kurzer Zeit schon gut im Griff, durch die Nutzung der Software habe ich mir Regel #1 sehr zu Herzen genommen und mir ist es auch sehr wichtig kein Ex- / Import zu machen, sondern wirklich jede Kontobewegung manuell einzutragen um wirklich zu wissen was auf den Konten passiert und wo ich stehe und nach 1. Jahr YNAB hatte ich auch Regel #4 geschafft und bin guter Dinge durch YNAB dies auch zukünftig beibehalten zu können.

Und meine nächsten Ziele, die ich hoffe mit YNAB erreichen zu können sind:

  1. Lebe vom Einkommen des vorletzten Monats
  2. Lebe vom passiven Einkommen
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Sehr spannend @Synoxis, da kommen mir sicherlich noch mehr fragen.

Die erste wäre, die Verteilung des einkommens, reden wir dabei über dein “Privates”-Geld?
Betreibst du dein Business auch nach YNAB Regeln?

Ich versuche das Business, soweit möglich, auch nach den YNAB-Regeln zu betreiben. Der Unterschied ist ja nicht so groß, es gibt monatliche Fixkosten, jährliche Kosten etc. Hier budgetiere ich auch entsprechend nach Prioritäten und verteile den Rest anschließend über die alltäglichen Ausgaben bis hin zu den Rücklagen etc.

Heute gefunden, gelesen, geantwortet und jetzt stelle ich mich noch vor.

In ein paar Monaten schreibe ich eine 4 am Anfang meines Alters. Bin seit März 2013 dabei und damals, wie viele durch BitundSo draufgestoßen. Ich habe schon seit ich 18 war mein Geld durch Software im Auge behalten. Onlinebanking seit '97 und zeitweise habe ich Haushaltsbücher geführt. Seit 2005 hatte ich dann eine Exceltabelle ähnlich YNAB gehabt. Als ich dann von YNAB gehört habe, war das sofort ein Musthave.
Ich habe von Anfang nach allen 4 Regeln gelebt. Ich nutze YNAB mehr aus statistischer Sicht aber auch für die Langzeitplanung von den Zahlungen, die nicht jeden Monat fällig sind.
In den mehr als zwei Jahren habe ich viel an meinem Budget rumgeschraubt, aber nie ein neues angefangen. Das gibt mir die Möglichkeit auch in die Vergangenheit zu schauen.
Auch wenn ich mich sehr viel mit YNAB beschäftige und an der Struktur arbeite sind noch ein paar Dinge nicht so ganz noch meinem Geschmack gelöst. Vielleicht habt ihr da ja noch ein paar Ideen. Ich kann, wenn der Wunsch besteht, gern von meinen Erfahrungen und Beweggründen berichten.
Mal sehen ob hier noch was los ist.

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Herzlich WIllkommen @Tahonka
Schön jemanden mit so viel Expertise hier zu haben. :slight_smile:

Hallo in die Runde,

auch ich will es nicht versäumen, mich vorzustellen und meine Gründe für YNAB hier zu schildern. Mein Name ist Burghard und ich nutze YNAB seit Ende 2014.
Ich darf seit diesem Jahr die Geschicke meiner Firma (Druck- und Medienbranche) als GF lenken und bin dabei, mir eine eigene Finanzübersicht mittels Planungs- und Auswertungstools zu »basteln«.

Aufmerksam auf YNAB wurde ich nach einem Update von MoneyMoney, in welchem ein Export direkt zu YNAB angeboten wurde. Dort fielen mir die vielen positiven Kommentare auf. Also Testversion gestartet und mit den ersten Eintragungen begonnen.

Als reiner Mac-Banutzer bin ich sehr schnell mit o.g. Banksoftware glücklich geworden. Lediglich bei Buchhaltungs- und Auswertungstools ist die Software-Auswahl am Mac leider nicht so riesig.

Das heißt, für mich ist eine Budgetplanung meiner Firma (17 Mitarbeiter) sehr wichtig und interessant. Ich habe alle laufenden Kredite und Investitionen in den »Off-Budgets-Accounts« angelegt und buche Zins- und Tilgung regelmäßig dagegen. So sehe ich übersichtlich Restschulden und Laufzeiten.

Auch die Auswirkungen von Lohnerhöhungen und Neuinvestitionen lassen sich gut »simulieren«. Was mir aber leider massiv fehlt, ist eine Budgetierung des Einkommens. Wir haben in der Firma verschiedene Kostenstellen, welche ich beim »Income« gern berücksichtigen würde. Deshalb meine Frage in die Runde: Gibt es diesbezüglich eigene Lösungen oder »Zusatzsoftware«?

Gern beteilige ich mich an der Diskussion oder starte selbst eine …

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Guck dir mal http://www.umsatz-programm.de/ an.
Das ist mit direkter Verknüpfung zu MoneyMoney ein Buchhaltungsprogramm für Mac

Kommt ein bisschen auf die Rechtsform deiner Unternehmung an – bei einem Einzelunternehmen würde ich dir auch wie @Pikespeak_Marol Umsatz von MoApp an’s Herz legen. Bei einer Kapitalgesellschaft (UG / GmbH) setze ich auf MonKey Office und bin damit nach kurzer Einarbeitungszeit auch recht gut zurecht gekommen.

Hi ihr Ynabber!

Ich bin Heike aus Düsseldorf, 41, und habe YNAB Anfang 2014 getestet und dann später gekauft. Darauf gekommen bin ich über Google als ich “best budgeting software” eingegeben habe. Jetzt, fast 2 Jahre später beherrsche ich es erst! Es hat auch viel Überzeugungsarbeit gekostet meinen Partner mit ins Boot zu bekommen. Er ist viel sparsamer als ich und traute mir eben nicht ganz. Jetzt ist er allerdings Feuer und Flamme! Wir verdienen beide ganz gut und ich bin nebenbei noch als vom Landgericht ermächtigte freiberufliche Übersetzerin tätig. Die größte Verständnishürde bei YNAB war für mich die Dispo Eingabe und so bin ich (abermals via Google) auf eure coole Seite gestoßen! Wir haben ziemlich hohe Schulden, die wir mit YNAB vermutlich in knapper Zeit sanieren werden, denn bisher waren wir mehr oder weniger unkontrolliert unterwegs.
:no_mouth::thinking::hugs::stuck_out_tongue_closed_eyes:

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Hallo zusammen,

ich habe im Gegensatz zum manch anderem hier keine große finanzielle Leidensgeschichte. Meine Eltern haben mich schon immer so aufgezogen, dass ich nur das ausgeben sollte was ich auch besitze. Von daher drehte sich bei mir (Wirtschaftsschule, kaufmännische Ausbildung) schon immer recht viel um die Finanzplanung.

Ich bin inzwischen 40 Jahre alt, geplant habe ich meine Finanzen schon immer. Anfangs noch auf Papier, irgendwann mit Excel-Tabellen, dann mit irgendwelchen Tools, von denen mich aber keins endlos überzeugte. Und irgendwann stieß ich dann auf YNAB, ich glaube ich kam damit erstmals um 2009 herum in Berührung. War dann allerdings zwei Jahre beruflich in der Schweiz und begann dann erst mit dem Rückzug nach Deutschland intensiver mich damit zu beschäftigen (muss Ende YNAB3 / Anfang YNAB4 gewesen sein). Seitdem bin ich konsequent dabei und freue mich über die schönen Geldtöpfe, die ich mit der Software verplanen kann.

Auch während meiner Selbständigkeit war YNAB eine echte Hilfe und auch als die Selbständigkeit nicht mehr so gut lief wusste ich dank der Software ab wann wieder regelmäßig Geld reinkommen sollte, da die Reserven so langsam zu neige gingen. Im letzten Monat ergab sich erstmals die Notlage das Geld in den Spartöpfen munter hin und her zu schieben, da auf mich Zahnarztkosten in Höhe von 7.000,- Euro zukommen (leider etwas mehr als ich für den Rainy Day eingeplant hatte).

Aber auch diese Summe sollte sich stemmen lassen und seit der neuesten Version weiß ich nun, dass mein ältester Euro 124 Tage alt ist, ich finde dieses Feature schlichtweg genial, auch sonst bringt die neue Oberfläche sehr viele Annehmlichkeiten mit sich und sie wird sicherlich noch wachsen. Mir fehlen zurzeit eigentlich nur die Auswertungsmöglichkeiten, aber auch das wird sicherlich mit der Zeit berücksichtigt werden. Was mir auch gefällt ist, dass Einnahmen einfach nur noch für das Budget zur Verfügung stehen.

Ich denke was die Software betrifft habe ich inzwischen schon so ziemlich alle Modelle mal ausprobiert und wenn einem erst mal klar ist, wie YNAB überhaupt funktioniert gibt es einfach keine bessere Lösung um die Finanzen im Blick zu halten.

Ich hoffe, dass ich hier doch noch das ein oder andere dazu lernen kann. Helfe aber auch gerne weiter, wenn es mir möglich ist.

Viele Grüße

Chaloc

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